News in der Niddathek

Neue Funktionen bei der NiddaLand App (25.07.2017)

 

Auf vielfachen Wunsch der Nutzer haben wir die App erweitert. Jetzt werden auch – wie auf der Homepage – die eingetragenen Beobachtungen in der Karte angezeigt und können ausgewählt werden. In einem kleinen Fenster erscheinen Text und Foto zur Beobachtung. Es können wahlweise alle Meldungen oder nur die eigenen angezeigt und bei Bedarf letztere auch gelöscht werden. Ein paar neue Popups mit Hinweisen zur Bedienung sowie kleine Fehlerkorrekturen runden die neue Version ab. Diese gibt es zum freien Download im Play Store und App Store.

Wir freuen uns auf weitere Beobachtungen, gerne auch zu Umweltproblemen und anderen Beeinträchtigungen an den großen und kleinen Wasserläufen und umgebenden Flächen zwischen Taunus, Vogelsberg und Frankfurt.

Das NiddaLand-Team wünscht allen Nutzern und Interessierten einen schönen Sommer.

 

NiddaMan-Fahrradtour zur Aktionswoche „Biologische Vielfalt erleben“ (01.06.2017)

Gottfried Lehr und die Teilnehmer*innen an der ersten Renaturierungsmaßnahme

Mit insgesamt 25 Teilnehmer*innen war die NiddaMan Radtour am 24. Mai unter dem Motto „Die Nidda im Fluss: Ökologie, Nutzung, Renaturierung“ unter der Schirmherrschaft des Netzwerks BioFrankfurt ein voller Erfolg. Wissenschaftler*innen des Forschungsprojekts NiddaMan vom Frankfurter ISOE-Institut für sozial-ökologische Forschung, der Abteilung Ökotoxikologie der Goethe Universität Frankfurt und der Gewässerökologe Gottfried Lehr erläuterten nicht nur den Wandel der Nidda in den letzten 100 Jahren, sondern auch welche Probleme und Herausforderungen sich aus dem Ziel ergeben, für die Nidda einen guten ökologischen Zustand zu erreichen. Einen Eindruck von der Radtour geben auch die Beobachtungen, die mit Datum 26. Mai in der Liste zu finden sind.

Obwohl bereits viele Renaturierungsmaßnahmen umgesetzt wurden, ist die Nidda noch nicht in einem „guten ökologischen Zustand“, wie es die EU-Wasserrahmenrichtlinie fordert. Hohe Stoff- und Sedimenteinträge aus der Landwirtschaft, verzögerte Maßnahmenumsetzung durch Nutzungskonflikte, aber auch die mangelnde Effizienz von Kläranlagen bei bestimmten Stoffgruppen stellen einige Probleme dar. Carolin Völker und Oliver Schulz vom ISOE hoben die vielfältige und teils konfliktreiche Nutzung der Nidda und des Umlands hervor, wobei die wirtschaftlichen Interessen und die Kontrolle über den Fluss  immer ausschlaggebend für Entscheidungen zu seiner Gestaltung waren. Sich in die Flussauen ausdehnende Siedlungen und der Wandel der Landwirtschaft von Grünland- zu ackerbaulicher Nutzung forderten im letzten Jahrhundert mehr Hochwassersicherheit. Dass letztere auch heute bei Renaturierungsmaßnahmen hohe Priorität hat, beruhigte die Teilnehmer der Radtour. Die gesellschaftlichen Ansprüche und vielfach bestehende Abhängigkeiten zeigten ihnen aber auch, wie schwer einmal eingeschlagene Wege verlassen werden können.

Jörg Oehlmann von der Goethe Uni betonte beim Thema Abwasserreinigung (die Nidda und insbesondere die Nebenflüsse empfangen große Mengen gereinigten Abwassers), dass auch alltägliche Konsumgüter die Oberflächengewässer verschmutzen. Dazu zählen Wasch- und Putzmittel, Kosmetikprodukte aber auch Medikamentenrückstände, die teils ungefiltert durch die Kläranlagen in die Nidda gelangen. Eine Option sieht Jörg Oehlmann dabei in der aktuell diskutierten Einführung einer vierten Reinigungsstufe. Das Problem sei jedoch, dass diese zu einer Kostenerhöhung führen und wohl nur in großen Kläranlagen wirtschaftlich wäre. Eine Umsetzung an der Nidda mit vielen kleineren Kläranlagen wäre fraglich, obwohl insbesondere in den kleineren Fließgewässern viele Wasserorganismen leben und die biologische Vielfalt verbessert werden muss.

Warum ein begradigter Fluss einem guten ökologischen Zustand entgegensteht, wollte eine Teilnehmerin wissen. Für intakte Lebensgemeinschaften in einem Gewässer und die Funktionsfähigkeit des Ökosystems sei vor allem die Vielfalt des Flusses entscheidend, erklärten Gottfried Lehr vom Büro für Gewässerökologie Bad Vilbel und Matthias Oetken von der Goethe Uni. Altarme, die dem Fluss Platz geben und sowohl langsame als auch strömende Gewässerabschnitte hervorbringen, seien dabei genauso wichtig wie die Wassertemperatur, die durch schattenbringende Begrünung reguliert werden könne.

Die kürzlich eingerichteten Laichplätze für Barben, sowie die Spuren von Bibern (nicht nur die allseits bekannten Nutria) wurden mit Hilfe von Gottfried Lehr auch für das ungeschulte Auge sichtbar.

Insgesamt fand auf der 14km langen Strecke vom alten Flugplatz Bonames bis nach Bad Vilbel –Gronau ein reger Austausch zwischen den Bürger*innen und den Wissenschaftler*innen statt. Wir vom ISOE danken allen Teilnehmer*innen für ihr großes Interesse und den Mitveranstaltern Gottfried Lehr sowie Jörg Oehlmann und Matthias Oetken für ihre sachkundigen Beiträge zu Ökologie, Nutzung und Renaturierung an der Nidda.

NiddaTalk: Die Nidda im Wandel (11.04.2017)

 

Innerhalb der Bürgerinformationsreihe zum Nidda-Forschungsprojekt findet am 23. Mai 2017 um 19 Uhr eine neue Veranstaltung zum Thema: „Die Nidda im Wandel – Vergangene und zukünftige Nutzungsansprüche“ statt.
Die Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger im Wetteraukreis und Umgebung,
die sich über den Nutzungswandel der Nidda seit dem 19. Jahrhundert sowie die aktuellen Nutzungsansprüche
an die Flusslandschaft informieren möchten.

Weitere Informationen zur Anmeldung und dem Programm finden sich hier.

 

Biologische Vielfalt erleben mit NiddaMan! (10.04.2017)

Unter dem Motto „Die Nidda im Fluss: Ökologie, Nutzung, Renaturierung“  findet am 24. Mai 2017 von 14:30 – 17:30 Uhr im Rahmen der Aktionswoche „Biologische Vielfalt erleben“  eine Fahrradtour entlang der Nidda statt. Wissenschaftler des Forschungsprojekts  NiddaMan vom Frankfurter  ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung, der Goethe-Universität sowie der Gewässerökologe Gottfried Lehr erläutern an verschiedenen Haltepunkten, wie sich die Nidda in den letzten 100 Jahren verändert  hat und welche Herausforderungen sich aus ökologischer Sicht daraus heute ergeben.

Natürlich freuen wir uns in dem Zusammenhang besonders über viele neue geteilte Beobachtungen über die  NiddaLand App!

Weitere Informationen und erforderliche Anmeldung zur Fahrradtour unter:  
BioFrankfurt Aktionswoche 2017

NiddaLand auf ReWaM-Statuskonferenz vorgestellt (17.02.2017)

Katharina Campe von NiddaMan bei der Vorstellung von NiddaLand

 

 

Mit unserer Homepage und der App „NiddaLand“ wollen wir Bürgern die Möglichkeit geben, am Aufbau eines Wissenspools zum Gewässerschutz an der Nidda mitzuwirken. Über unsere bisherigen Erfahrungen haben wir Ende Januar in Dresden auf einer Fachkonferenz zum regionalen Wassermanagement berichtet. Das Interesse der Teilnehmer an unseren Informations- und Dialogangeboten (Internetseite, App sowie am Forschungsposter) war groß. Entsprechend groß ist auch die Neugierde darauf, wie es weitergeht: In den kommenden Ausgaben des Newsletters werden wir unsere Aktionen für das Frühjahr  vorstellen.

 

 

 

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch! (22.12.2016)

 

 

Das Jahr 2016 nähert sich langsam dem Ende und wir möchten uns hiermit ganz herzlich für das große Interesse an NiddaLand und die zahlreichen eingesandten Beobachtungen bedanken. Auch im neuen Jahr hoffen wir auf eine weitere rege Beteiligung mit vielen neuen spannende Meldungen rund um die Nidda!

Wir wünschen euch und euren Familien fröhliche Weihnachten und einen guten Start ins Jahr 2017!

Euer NiddaLand Team

 

 

NiddaLand im Fernsehen bei "Alle Wetter" (23.11.2016)

Die NiddaLand Homepage und App waren gestern Thema eines Kurzbeitrags bei Alle Wetter. Die Landschafts- und Tieraufnahmen sowie die Interviews mit Dr. Oliver Schulz und Dr. Carolin Völker vom ISOE – Institut für
sozial-ökologische Forschung entstanden am Altarm der Nidda in Höhe des Praunheimer Wehres in Frankfurt. Hier gab es neben Enten und Schwänen auch Nutrias zu sehen, die ihrerseits neugierig das Filmteam beobachteten. Der Beitrag behandelte die gewässerökologische Situation an der Nidda und ihren Nebenflüssen, die Ziele und Maßnahmen im Rahmen der europäischen Wasserrahmenrichtlinie sowie die Frage, wie interessierte Bürger über NiddaLand in einen Austausch mit den Wissenschaftlern des Projekts NiddaMan treten können. Wir freuen uns, dass NiddaLand so eine positive Resonanz hat und wir mit 50 registrierten Nutzern bereits eine gute Beobachterbasis haben, die mit interessanten Beobachtungen bisher hauptsächlich von Tieren, Landschaften und Umweltbelastungen der Öffentlichkeit aktuelle Informationen bietet.

Dazu noch ein Aufruf in eigener Sache: Mit NiddaLand betrachten wir ein ganzes Flussgebiet, das heißt, auch die Nebenflüsse, z.B. Usa, Wetter, Horloff und Nidder mit ihren angrenzenden Landschaften und Nutzflächen gehören dazu. Es wäre schön, wenn Sie als Besucher oder Anwohner dieser Teile des Einzugsgebiets ebenfalls Beobachtungen mit uns und der Öffentlichkeit teilen würden. Vielen Dank, Ihr NiddaLand Team.

2. NiddaMan Stakeholder Workshop (14.10.2016)

Der 2. NiddaMan Stakeholder Workshop mit Vertretern von Interessengruppen an der Nidda und ihren Nebenflüssen fand am 13. Oktober im Grünen Klassenzimmer in Frankfurt-Bonames statt. Das Treffen unter der Leitung des ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung widmete sich dem Thema „Unsere Nidda: Nutzen, Schützen, Planen – welche Aspekte sind bei der Auswahl von Renaturierungsmaßnahmen zu berücksichtigen?“. Dabei standen vor allem gesellschaftlich relevante Aspekte im Vordergrund, welche zukünftig bei der Auswahl von geeigneten Maßnahmen – neben den chemischen und physikalischen Parametern der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) – ergänzend herangezogen werden sollten. Ziel war es, Kriterien zu formulieren, die von allen Interessengruppen geteilt werden. Die Diskussionen drehten sich unter anderem um die Zugänglichkeit von renaturierten Gewässerabschnitten, die Planungsgrundlagen der Behörden, die frühzeitige Beteiligung der Bürger und die Berücksichtigung von Folgekosten der Maßnahmen. Die Ergebnisse sollen in das durch NiddaMan zu entwickelnde webbasierte Informations- und Managementsystem zur Entscheidungsunterstützung (NiddaPro) einfließen (siehe hierzu auch www.niddaman.de). Die Reihe der Stakeholder Workshops wird im nächsten Jahr fortgesetzt.

Start von NiddaLand am Hessischen Tag der Nachhaltigkeit (24.09.2016)

Am Hessischen Tag der Nachhaltigkeit (22. September) präsentierte das ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung die neue Bürgerbeteiligungsplattform NiddaLand nebst der zugehörigen App der interessierten Öffentlichkeit. In den Kategorien Tiere, Pflanzen, Landschaftsimpressionen, Baustellen, Umweltbelastungen, Renaturierungen und Messwerte können Bürger nun geographisch verortete Beobachtungen (kurzer Text, Foto) mit anderen Interessierten teilen, kommentieren und im sozialen Netzwerk verlinken. NiddaLand ist Teil des Forschungsprojekts NiddaMan.

Für die Einführung von NiddaLand nutzten die Verantwortlichen Dr. Carolin Völker und Dr. Oliver Schulz (beide ISOE) die Aktion NiddaLife, die am 22. September an der Mündung des Erlenbachs in die Nidda in Bad Vilbel stattfand. Das Projekt NiddaMan unter der Leitung der Goethe-Universität Frankfurt hatte die Aktion initiiert, bei der Schulklassen und interessierte Bürger hautnah bei biologischen und physikalisch-chemischen Analysen zur Gewässergüte von Fachleuten der Goethe-Universität und des Regierungspräsidiums Darmstadt dabei sein konnten. Sehr beliebt war auch die Vorführung des Fliegenfischens durch den ASV Bad Vilbel. Das Echo in den regionalen Medien zu dieser Aktion war groß, sogar ein Filmteam des Hessischen Rundfunks war da und sendete am gleichen Abend einen Beitrag zu NiddaLand und NiddaMan in der Hessenschau. Wir bedanken uns für Ihr reges Interesse.

Stakeholder im Forschungsprozess für den naturnahen Umbau der Nidda

Mit dem Ziel, unterschiedliches Expertenwissen zu bündeln und den naturnahen Umbau der Nidda voranzutreiben, haben sich Mitte April 16 Vertreter aus Behörden, Kommunen, Landwirtschaft und Vereinen zum ersten Stakeholder-Workshop am ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung getroffen. Der Einbezug unterschiedlicher Anspruchs-gruppen als aktive Partner im Forschungsprozess steht im Zentrum von NiddaMan, einem Verbundprojekt zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Nidda. Dabei entwickeln Wissen-schaftlerInnen zusammen mit den BürgerInnen und PraxisakteurInnen der Region ein Informations- und Managementsystem.

In ihrem Oberlauf ist die Nidda noch in einem fast naturnahen Zustand. Das ist jedoch nicht überall entlang der etwa 100 Kilometer von der Quelle im Vogelsberg bis zur Mündung in den Main der Fall. Im Mittel- und im Unterlauf treten zunehmend Konflikte zwischen Ökologie und der gesellschaftlichen Nutzung des Flusses auf. Im Zuge umfassender Regulierungsmaßnahmen in den 1920er und 1960er Jahren wurde die Nidda von ihren Auen und Nebenarmen abgetrennt und fast durchgängig ein geradliniges Kanalbett ohne Böschungsbepflanzung mit mehreren Wehren geschaffen. Die Regulierung der Nidda hatte vor allem das Ziel, den Fluss hochwasserfrei auszubauen. Negative Auswirkungen auf das Ökosystem waren jedoch die Folge, wie z.B. der Verlust an Artenreichtum und eine schlechte Wasserqualität.

Gewässerschutz und Renaturierungsmaßnahmen zeigen inzwischen erste Erfolge: Bedrohte Tiere und Pflanzen kehren zurück, so sind z.B. die europäische Sumpfschildkröte, der Biber und der Eisvogel wieder an der Nidda anzutreffen. Dennoch erreicht die Nidda in weiten Teilen derzeit noch nicht den guten bis sehr guten ökologischen Zustand, den die EU-Wasserrahmenrichtlinie fordert. Das Projekt NiddaMan bindet das Wissen von Akteuren aus der wasserwirtschaftlichen Praxis in den Forschungsprozess ein und bringt Nutzer des Gewässers mit unterschiedlichen Interessen miteinander ins Gespräch.

Ein Fluss, viele gesellschaftliche Ansprüche: nachhaltige Strategien gemeinsam entwickeln

Für das erste Treffen des Stakeholder-Gremiums stand deshalb auf der Tagesordnung, die unterschiedlichen gesellschaftlichen Ansprüche an das Gewässer zu verdeutlichen und Hemmnisse für eine naturnahe Umgestaltung zu identifizieren. Durch ihre aktive Teilnahme möchten die Mitglieder des Gremiums gemeinsam praxisnahe Maßnahmen entwickeln und langfristige Impulse für den Gewässerschutz setzen. Deutlich wurde bei dem Treffen der Wunsch, den von allen Beteiligten als essentiell empfunden Austausch auch nach Projektende dauerhaft zu etablieren. Für die nächsten Treffen ist geplant, mögliche Interessensgegensätze aufzulösen und geeignete Maßnahmen für die zukünftige Gestaltung des Wasserressourcen-Managements zu identifizieren.

Die gesammelten Erkenntnisse von NiddaMan sollen in ein Informations- und Managementsystem einfließen, das als Instrument für die wasserwirtschaftliche Praxis auch auf andere Regionen übertragbar sein sollte. Im Fokus stehen die Bereiche Gewässerüberwachung, effektive Planung wasserwirtschaftlicher Maßnahmen, Bildung und Qualifizierung von Fachpersonal, die Überwindung bisheriger Hemmnisse für ein effizientes Management der Wasserressourcen sowie Wissenstransfer in angrenzende Forschungssektoren.

NiddaMan ist Teil der BMBF-Fördermaßnahme „Regionales Wasser-Ressourcen-Management für den nachhaltigen Gewässerschutz in Deutschland (ReWaM)“ im Förderschwerpunkt „Nachhaltiges Wassermanagement (NaWaM)“ im Rahmenprogramm „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ (FONA3). Gefördert wird das Projekt unter der Leitung der Goethe-Universität vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

 

Von der Beobachtung in die Karte – NiddaLand vor Ort

Am 22. September ist Hessischer Tag der Nachhaltigkeit. Wir vom Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) machen mit und laden Euch ein, die Internetseite und die neue App von NiddaLand auszuprobieren. Vor Ort stellen wir gemeinsam naturkundliche Beobachtungen direkt ins Netz und teilen sie mit anderen Interessierten. Treffpunkt ist der Mündungsbereich des Erlenbachs in die Nidda in Bad Vilbel.

Allgemeine Hintergrundinfos gibt es unter www.tag-der-nachhaltigkeit.de

 

 

 

 

Der gewässerkundliche Jahresbericht für Hessen ist online

Es besteht weiterer Handlungsbedarf, um für die Hessischen Gewässer einen guten ökologischen Zustand zu erreichen. Zu diesem Schluss kommt der Gewässerkundliche Jahresbericht für Hessen 2015, den das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) im Juli 2016 veröffentlicht hat. Die Ergebnisse zeigen, dass an den untersuchten Gewässerabschnitten insbesondere die Fische, aber auch die Kleintiere am Gewässerboden betroffen sind. Der Bericht steht beim HLNUG unter Publikationen kostenlos zum Download zur Verfügung (www.hlnug.de).